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NRW Automotive-Kompetenz auf einen Klick – Datenbank online

 

AutoCluster.NRW - Nordrhein-Westfalen zählt zu den bedeutendsten Automobilstandorten Deutschlands. Die wichtigsten Akteure sind die Unternehmen und die anwendungsorientierten Forschungseinrichtungen.


 

Belastungsangepasste Strukturbauteile für Automobile

 

AutoCluster.NRW, NMW.NRW - Trotz großer Anstrengungen ist es den Automobilherstellern in den vergangenen Jahren nicht gelungen, die Fahrzeugmassen signifikant zu reduzieren. Stattdessen ist durch viele neue Komfort- und Sicherheitsanforderungen eher ein Gewichtsanstieg zu verzeichnen.


 

InCar

 

AutoCluster.NRW, Produktion.NRW - Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt der ThyssenKrupp AG "InCar" bildet eine Sammelstelle für eine Vielzahl neuer Innovationen. Bei diesem "innovativen Lösungsbaukasten für die Automobilindustrie" liegt der Fokus nicht nur auf Komfort und Fortschritt, sondern auch auf ökonomischer und ökologischer Optimierung.


 

RWTH StreetScooter

 

AutoCluster.NRW - Die RWTH Aachen University stellt im Rahmen einer Gesamtfahrzeugentwicklung ihr Elektrofahrzeugkonzept mit dem Arbeitstitel „StreetScooter“ vor. Es handelt sich hierbei um eine kostengünstige Elektrofahrzeugfamilie für den urbanen Verkehr, die als modulares Baukastensystem aufgebaut ist. Kernziel ist die Schaffung eines serientauglichen Fahrzeuges bei minimalen Herstellungskosten, um die Vorteile des Elektrofahrzeuges einer breiten Masse zugänglich zu machen. Durch eine Forschungs- und Entwicklungsallianz mit der Industrie werden erste Prototypen im Jahr 2011 für die Fahrzeuggesamttests zur Verfügung stehen, die Produktion einer Kleinserie erfolgt 2012.


 

SuperLIGHT-CAR: Energieeffizienz durch Multi-Material-Leichtbau

 

AutoCluster.NRW - Nach rund vierjähriger Laufzeit ist kürzlich das europäische Verbundprojekt SuperLIGHT-CAR (SLC) zu Ende gegangen. Ziel der insgesamt 37 Partner aus neun Ländern der Europäischen Union war die Entwicklung einer Leichtbaukarosserie für ein Großserienfahrzeug. Dabei sollte durch den intensiven Einsatz unterschiedlicher Materialien eine Gewichtseinsparung von mindestens 30 % bei vertretbaren Zusatzkosten erzielt werden. Als Projektpartner aus NRW hat das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University als Mitglied des Projekt-Führungskreises seine langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet des Multi-Material-Leichtbaus einbringen und ausbauen können.


 
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Kontakt

Dr. Raimund Glitz

NRW Clustersekretariat
c/o VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf

Tel.: 0211 6214 546
Fax: 0211 6214 168

glitz(at)exzellenz.nrw.de

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