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Neue Werkstoffe

Leitmarktwettbewerb „NeueWerkstoffe.NRW"Copyright: BONNINSTUDIO/iStock/Thinkstock

Der Leitmarkt Neue Werkstoffe umfasst die metallischen Werkstoffe, Kunststoffe, Glas und Keramik, Nanomaterialien, Oberflächen und Halbleiter sowie Verbundmaterialien. Hinzu kommen zahlreiche Spezialmaterialien, wie z. B. Supraleiter, technische Textilien, Graphen und andere 2-D-Materialien, Formgedächtnismaterialien, Materialien für die organische und anorganische Elektronik und viele andere mehr. Damit repräsentiert der Leitmarkt entscheidende Schlüsseltechnologien, die als Enabler für nahezu alle Branchen wirken, in denen technische Endprodukte entwickelt und genutzt werden. Neue Entwicklungen, Innovation und Fortschritt im Leitmarkt Neue Werkstoffe sind daher untrennbar mit Cross-Innovationen verbunden, die damit elementarer Bestandteil der Leitmarktarbeit sind.

In wirtschaftlicher Hinsicht ist der Leitmarkt Neue Werkstoffe mit den Bereichen "Werkstoffproduktion" und "Werkstoffverarbeitung" für NRW ein entscheidender Erfolgsfaktor. Nordrhein-Westfalen ist die wichtigste Stahlregion in der Bundesrepublik Deutschland und hat zudem die höchste Dichte an Aluminiumbetrieben innerhalb Europas. Auch die NRW-Chemieindustrie und die Kunststoffbranche nehmen Spitzenstellungen in Deutschland und Europa ein. Nirgendwo sonst sind alle Stufen der Wertschöpfungskette Kunststoff auf vergleichbar hohem Niveau und in vergleichbarer räumlicher Konzentration vorhanden. Diesen wirtschaftlichen Schwergewichten entspricht auch das wissenschaftliche Know-how . Mit den im Land vorhandenen Kompetenzen und Forschungsschwerpunkten ist NRW auf internationaler Ebene ein führender Treiber von Entwicklung, Innovation und Fortschritt durch Werkstoffwissenschaften.

Weitere Informationen zu den Leitmärkten, insbesondere zu den Wettbewerben finden Sie unter

Leitmarktagentur.nrw.de


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