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Jugendliche diskutieren beim Jugendparlament von PlasticsEurope

Römische Schülerdebatte zu Kunststoff und Klimaschutz. Wie lässt sich die Erde für künftige Generationen schützen? Kann Kunststoff hierzu einen wichtigen Beitrag leisten

Was muss im Umgang mit diesem Werkstoff besser werden? Diese Fragen diskutieren 50 Schüler aus fünf verschiedenen Nationen am 16. März beim Finale der europäischen Jugendparlamente von PlasticsEurope in Rom. Dabei sind auch zehn Diskutanten aus Deutschland.

In historischer Umgebung im Parlamentino der "Villa Borghese" gilt es nun, eine Jury mit Vertretern aus Politik, Industrie und Medien von der eigenen Position zu überzeugen. Die Debatten des Jugendparlamentes haben dabei folgendes Muster: Um die Chancengleichheit zu wahren, werden die Schüler von unabhängiger Stelle entweder der Fraktion für oder gegen Kunststoff zugeteilt. Zu Beginn hält je ein Vertreter von einer NGO und aus der Wirtschaft Redebeiträge zu den konträren Positionen. Im Anschluss beweisen sich die Jugendlichen im Rededuell. Die Jury entscheidet schließlich, wer von den Schülern besonders überzeugend argumentiert hat."Unser Ziel ist es, Jugendliche für die zentralen Themen unserer Zeit zu begeistern. Gerade im schnelllebigen Kommunikationszeitalter ist es wichtig, sich kritisch mit divergierenden Positionen auseinanderzusetzen", begründet

Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland, das Engagement der Veranstalter. Schüler lernen in den Debatten, gründlich zu recherchieren, miteinander zu diskutieren und die richtigen Fragen zu stellen. Im Fokus stehen dabei komplexe Sachverhalte wie die Energieversorgung von morgen, Lösungen für mehr Klimaschutz und die Rolle von Kunststoffen in der heutigen Welt. Traditionell haben die deutschen Teilnehmer gute Chancen auf einen Podestplatz. In den letzten Jahren waren sie immer vorne mit dabei.

Quelle: Kunststoffland

Kategorie: Landescluster
Redaktion: 15. Mär. 2012
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