Hannover Messe gibt Schlüsseltechnologien aus NRW großen Schub nach vorne
NMW.NRW - Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW blickt zufrieden zurück: die diesjährige, weltweit größte Industriemesse vom 23. bis 27. April in Hannover hat die Erwartungen der Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulinstitute aus NRW weitaus übertroffen.
„Die HMI als Trendgeber für Innovation und Fortschritt bot unseren Akteuren eine ideale Präsentationsplattform, um ihre Kompetenzen nach außen zu tragen“, so Harald Cremer, Landesclustermanager NMW.NRW. Die Aussteller auf dem Landesgemeinschaftsstand haben eine Woche lang gezeigt, dass Schlüsseltechnologien aus NRW die Kompetenzen zur Lösung zentraler Zukunftsforderungen – sogenannter Grand Challenges – für Industrie, Politik und Gesellschaft besitzen. Jürgen Scherf, Key Account Manager bei Brökelmann Aluminium GmbH, zeigte sich begeistert: „Auf dem Gemeinschaftsstand auszustellen hat uns viele Vorteile gebracht, sowohl die passgenaue Positionierung in Halle 2 als auch der Synergieeffekt des Standes haben für einen nachhaltigen, positiven Auftritt gesorgt“. Auch Dr. Dieter Ostermann, Geschäftsführer ODB-Tec GmbH, zieht ein positives Fazit: „Die Hannover Messe hat unsere Erwartungen völlig übertroffen – sowohl was die Anzahl als auch die Qualität der Kontakte angeht“.
Auf dem Landesgemeinschaftsstand präsentierten sich u. a. das Batterieforschungszentrum der Universität Münster, MEET, zum Thema „Energiespeicherung der Zukunft“. Darüber hinaus stellte sich das Aachener Fraunhofer Institut für Lasertechnik vor, dessen Institutsleiter Prof. Dr. Reinhart Poprawe im vergangenen Jahr mit dem Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet wurde.
Auch die bundesweite Spitzenposition Nordrhein-Westfalens im Bereich der Nanotechnologie wurde durch Vertreter aus NRW in Hannover bekräftigt. So gehörten CeNIDE, Center for Nanointegration Duisburg-Essen, Nano-Bioanalytik-Zentrum GmbH und CeNTech GmbH, Center for Nanotechnology, zu den weiteren Ausstellern. Der Gemeinschaftsstand wurde durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr gefördert.



