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Startschuss für das Netzwerk Innovative Werkstoffe Rheinland

Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW begrüßt das „Netzwerk Innovative Werkstoffe“ Rheinland

Startschuss für das Netzwerk Innovative Werkstoffe Rheinland: Beim "materials day" in der Köln Messe wurde die Bedeutung dieses Kompetenzschwerpunktes entlang der gesamten Wertschöpfungskette dargestellt. Vorgestellt wurde das regionale Netzwerk mit seinen zahlreichen Facetten von (v.l.n.r.) Gerald Böse Koelnmesse, Harald Cremer Clustermanager NMW.NRW, Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof, Wolfgang Paczenski Sprecher des Netzwerkes, Prof. Dr. Dieter Georg Senk RWTH Aachen und Dr. Dieter Porschen IHK-Rheinland

NMW.NRW - Die richtigen Akteure zusammen bringen! - Das ist das Ziel des „Netzwerks  Innovative Werkstoffe“ Rheinland (NIW) dessen Startschuss auf dem „materials day 2010“ gefeiert wurde. Darüber hinaus wurde mit der „Innomateria“ eine neue Kooperations- und Informationsplattform im Bereich der innovativen Werkstoffe angekündigt. Zusammen mit dem Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW  wird sich die Koelnmesse im Rahmen dieser Kongressmesse erstmals im März 2011 dem Thema Leichtbau, einem Schwerpunkt im Bereich der innovativen Werkstoffe, branchenübergreifend widmen.

 

„Stärken stärken“ in der Region Aachen – Bonn – Cologne – Düsseldorf

 

Unter dem Dach des Landesclusters NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW.NRW) formiert  sich mit dem „Netzwerk Innovative Werkstoffe“ Rheinland nun eine Initiative, die wirtschaftliche Erfolgs- und Wachstumspotenziale für Unternehmen und Forschungs-einrichtungen im Bereich der innovativen Werkstoffe im Rheinland realisieren will. Das Innovationspotenzial von Werkstoffen fördert die industrielle Produktentwicklung, die Erschließung neuer Märkte und steigert die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. „Mehr als zwei Drittel aller technischen Neuentwicklungen hängen schon heute mittelbar oder unmittelbar von innovativen Werkstoffen ab. Oft sind solche Innovationen Gemeinschaftsleistungen mehrerer Partner, und genau hier können Netzwerke wichtige Beiträge leisten“, so Harald Cremer, Landesclustermanager NanoMikro+Werkstoffe.NRW. Eine enge Verzahnung beider Initiativen stellt den Austausch über Aktivitäten und Ziele zwischen der regionalen Ebene und der Landesebene sicher. 

 

Innovative Werkstoffe: Gegenwart und Zukunft in Nordrhein-Westfalen

 

Traditionell weist Nordrhein-Westfalen eine starke Verbindung zu innovativen Werkstoffen auf. Von Hochleistungskeramiken für den Energiesektor bis hin zu hochlegierten Spezialstählen für die Automobilindustrie erforschen und entwickeln Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen innovative Werkstoffe in allen Werkstoffklassen. Dabei wird in NRW von der Grundlagenforschung an zahlreichen ausgezeichneten universitären und außeruniversitären Einrichtungen über die Werkstofferzeugung und Verarbeitung bis hin zur Anwendung in großindustriellen Hightech-Branchen die gesamte Wertschöpfungskette für das zukunftsorientierte Feld der innovativen Werkstoffe abgedeckt. Mit 22 Universitäten und Forschungsinstituten, die insgesamt 122 auf Werkstoffe spezialisierte Professuren im Bereich der innovativen Werkstoffe aufweisen, ist Nordrhein-Westfalen im wissenschaftlichen Bereich hervorragend aufgestellt. Komplementär dazu formen annähernd 6000 Unternehmen einen großen Markt für Werkstoff-Applikationen bei mehr als 500 werkstoffproduzierenden Unternehmen. Diese Akteure generieren dabei einen Umsatz von 200 Mrd. Euro jährlich und bieten insgesamt über 700.000 Menschen einen Arbeitsplatz.

 

Kontakt

NanoMikro+Werkstoffe.NRW
Merowingerplatz 1
40225 Düsseldorf

 

Raoul Hamacher

Telefon: 0211 / 385 459 14

raoul.hamacher(at)nmw.nrw.de

www.nmw.nrw.de