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Gesundheitswirtschaft

Innovationen im Gesundheitswesen

Letzte Aktualisierung: 20.3.12

1. Die Branche in NRW

Die Gesundheitswirtschaft ist die bedeutendste Einzelbranche in Nordrhein-Westfalen. Sie versteht sich dabei als Wachstumsbranche und Innovationsmotor. Rund 1,1 Mio. Menschen sind in der Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen tätig. Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit den sechs Gesundheitswirtschaftsregionen Aachen, Köln/Bonn, Münster, Ostwestfalen-Lippe, Metropole Ruhr und Südwestfalen sowie dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen landesweit einen starken Standort der Gesundheitswirtschaft aufbauen können. Die in den Gesundheitswirtschaftsregionen entwickelten und landesweit abgestimmten Konzepte dienen als Modell für ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus.

 

Schon heute schaffen die Akteure der Branche mit ihrem Gesundheits-Know-how zukunftsfähige Arbeitsplätze und die Basis für eine internationale Wettbewerbsfähigkeit. Eine innovative Krankenhauslandschaft kooperiert intensiv mit Versorgungs- und Zuliefernetzwerken. Niedergelassene Gesundheitsspezialisten arbeiten mit Krankenhäusern, Unternehmen der Medizintechnik oder Anbietern der gesundheitsbezogenen Synergiebereiche (z.B. Wohnungswirtschaft, Ernährung) bei der Gestaltung neuer Angebote eng zusammen. 


Ein wichtiges Themenfeld dieser zukunftsweisenden Zusammenarbeit sind neue patientenorientierte Versorgungslösungen, die den demografischen Wandel berücksichtigen. Aktionsfelder sind der Gesundheitsstandort zu Hause oder telemedizinische Versorgungsprozesse. Damit werden der Paradigmenwechsel zur Präventionsmedizin und die Zukunft der Rehabilitation unterstützt. 

 

In der Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen arbeiten 1.09 Millionen Beschäftigte, die einen Umsatz von geschätzt 58 Milliarden Euro generieren (Stand 2009). Während in den Jahren 2003 bis 2007 die Zahl der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen um insgesamt 1,2 Prozent zurückging, nahm die Zahl der Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft um 1,9 Prozent zu. 2009 lag der Anteil der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft an der Gesamtwirtschaft bei 15,2 Prozent. In der stationären/teilstationären Versorgung arbeiten 332.359 Menschen, in der ambulanten Versorgung 263.284. In der stationären/ambulanten Altenhilfe sind 165.512 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte ausgewiesen, im Gesundheitshandwerk arbeiten 41.439 Spezialisten (Stand 2008). Die Gesundheitswirtschaft bleibt auch für die Zukunft eine Wachstumsbranche. Im Jahr 2006 wurden in Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern 3,93 Millionen Fälle mit einem Budgetvolumen von 13,19 Milliarden Euro ausgewiesen. Die Prognose für 2020 geht von einem Zuwachs der Fälle um 7,4 Prozent aus.

 

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (2008)

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2. SWOT-Analyse und strategische Handlungsfelder


Stärken

  • Größe der Gesundheitslandschaft als Stärke bei Leitanwendungen
  • Erfahrungen beim Herleiten und Pilotieren innovativer Lösungen
  • dies gilt besonders für den Krankenhaussektor, wobei eine differenzierte Trägerstruktur Raum für innovative Lösungen eröffnet.
  • Stärken, aber verstreute Kompetenzen (Archipellandschaft) bei medizinischer, medizin-technischer Forschung
  • Pharma und einschlägige Biotechnik sind leicht überdurchschnittlich vorhanden und bilden eigene Cluster
  • kritische Masse vorhanden, um bundesweit Vorreiter zu sein
  • Professionelles Netzwerkmanagement regionaler Clusterinitiativen

Chancen

  • Gesundheitsmarkt steht vor einem lang anhaltenden und kräftigen Boom: national wie international, weltweit
  • soziodemografische, gesundheitspolitische und technisch-wissenschaftliche Innovationskräfte schieben und ziehen in dieselbe Richtung, hohes Innovations- und Reorganisationspotenzial
  • besonders interessant ist eine Initiierung von Innovationsprozessen aus Kunden-, Bedarfsperspektive
  • Herausforderung: Mehr Eigeninitiative aktivieren, weniger auf Staat stützen

Schwächen

  • die regionalen Cluster sind unterschiedlich ausgeprägt und entwickelt
  • der Anteil der Medizintechnikbranche ist unterdurchschnittlich

Herausforderungen

  • eine Ausweitung vor allem der technologie- und forschungsbezogenen Innovationsstrategie in Abstimmung mit dem für Medizinforschung zuständigen Referat
  • das Innovationspotenzial in den Themenfeldern Medizintechnik, Krankenhaus der Zukunft und Rehabilitation und Gesundheitsvorsorge ausbauen

Handlungsfelder

Die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen ist seit Jahren stark gestiegen und die Gesundheitswirtschaft wird auch in den kommenden Jahren ein starker Wachstumsmarkt sein. Das Innovationspotenzial ist groß, da neue Technologien und neuen Organisationskonzepte zur Umsetzung anstehen.
Vor diesem Hintergrund werden vor allem folgende Herausforderungen gesehen:

  • das Innovationspotenzial in den Themenfeldern Medizintechnik, Krankenhaus der Zukunft und Rehabilitation und Gesundheitsvorsorge ausbauen
  • eine Fokussierung bzw. Priorisierung der Cross-Cluster-Aktivitäten
  • die internationalen Aktivitäten sollten weiterhin konsequent ausgeweitet werden

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3. Ziele und Aufgaben des Clustermanagements

Der Cluster Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen verknüpft die Clusterentwicklung in den sechs Gesundheitsregionen AachenKöln/BonnMünsterlandOstwestfalen-LippeSüdwestfalen und Metropole Ruhr (Stand 10/2010) mit der Clusterentwicklung in Zukunftsfeldern der Gesundheitswirtschaft, etwa Medizintechnik und Krankenhaus der Zukunft, Telemedizin sowie Arbeit und Qualifizierung. Schwerpunkte sind der Ausbau und die Stärkung der Vernetzung der lokalen und regionalen Gesundheitsakteure als Innovationsmotoren für die Branche. Vernetzung und Kommunikation finden unter der gemeinsamen Dachmarke "Gesundheitswirtschaft.NRW" statt.

 

Die empirische Fundierung der Arbeit im Cluster erfolgt durch systematisches Trend- und Innovationsmonitoring. 


  

Die Arbeit im Cluster Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen auf einen Blick (Stand: Oktober 2010). 

 

 

Seit dem 1. Januar 2012 besteht das LZG.NRW als neue Einrichtung im nachgeordneten Geschäftsbereich des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen unter der kollegialen Leitung von Prof. Dr. Rainer Fehr und Arndt Winterer. Das LZG.NRW setzt sich zusammen aus dem Teil "Öffentliches Gesundheitswesen" des früheren Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) und dem früheren Strategiezentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen. Der Fachbereich Gesundheitswirtschaft einschließlich des Clustermanagements wird von Frau Dr. Meyer geleitet. 

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4. Zentrale Arbeitsgebiete, Partner und Aktivitäten

Die Gesundheitswirtschaft umfasst die klassischen Teilbereiche der ambulanten und stationären Versorgung im Gesundheitswesen. Neben den Kernbereichen der ambulanten und stationären Versorgung werden die Querschnittsfelder Public Health und Prävention, die Vorleistungs- und Zulieferindustrien aus dem pharmazeutischen, medizintechnischen, bio- und gentechnischen Bereich, das Gesundheitshandwerk, der Groß- und Facheinzelhandel sowie die Nachbarbranchen und die Randbereiche wie Gesundheitstourismus, Wellness und Sport, Wohnen und das produzierende Gewerbe einbezogen.

 

Parallel zur Strategie- und Clusterentwicklung in den Regionen inszenierte das Clustermanagement für den Zeitraum 2008 bis 2010 zwei landesweite Zukunftsfelder der Gesundheitswirtschaft:

  • Medizintechnik.Vernetzung und Transparenz.NRW
  • Initiative "Krankenhaus.Innovation.NRW"

Das Zukunftsfeld „Medizintechnik“ wird seit April 2008 in einer Interregionalen Arbeitsgruppe Medizintechnik.NRW gebündelt. Neben Expertengesprächen und Besuchen in Unternehmen sowie der Initialzündung für einen „Dialog Wirtschaft trifft Politik“ ist der Aufbau des „Trend- und Innovationsmonitoring Medizintechnik“ vorangeschritten.

Die sechs NRW-Gesundheitsregionen und ihre Themenpatenschaften

Die Netzwerkakteure aus den sechs Gesundheitsregionen haben sich in der Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsregionen auf die Übernahme einer Themenpatenschaft und damit auf die federführende Bearbeitung eines Zukunftsfeldes der Gesundheitswirtschaft, in Kooperation mit Akteuren der anderen NRW-Regionen, verständigt. Das Clustermanagement hat mit jeder Gesundheitsregion eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.

In dieser Kooperationsvereinbarung haben sich die Gesundheitsregionen verpflichtet, anknüpfend an die regionalen Entwicklungsperspektiven innerhalb ihrer Region, ein Handlungsfeld für die Themenpatenschaft zu sondieren und mit den regionalen Akteuren abzustimmen. Die Gesundheitsregionen haben im Rahmen der Themenpatenschaft für das Thema in der Region und interregional für Nordrhein-Westfalen eine koordinierende Funktion übernommen und führen 2010 sogenannte „Themengipfel“ durch. 

  • Die Region Aachen hat eine Themenpatenschaft „Medizintechnik“ übernommen. Die Stärken in der Forschung und Entwicklung von marktfähigen Produkten der Medizintechnik charakterisieren Aachen als eine wichtige Best-Practice Region, die anderen Akteuren neue Wege aufzeigen kann.
  • Die Region Köln/Bonn hat die Themenpatenschaft für „Gesundheit für Generationen". Die Region entwickelt sich zu einem national und international führenden Standort für die wissensbasierte Gesundheitswirtschaft des Altern, der gute Lösungen und Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels bietet.
  • Die Region Münsterland bearbeitet das Thema „Medizinische Prävention“. Die Vernetzung der Akteure in der Präventiven Medizin und neue Projekte, wie zum Beispiel der Aufbau eines interdisziplinären Präventionszentrums, bieten zukünftig einen Vorteil in der medizinischen Versorgung.
  • Die Region Ostwestfalen-Lippe konzentriert sich auf „Vernetzte Versorgung“. Für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung werden intelligente Lösungen mit neuen Kooperationen und Geschäftsmodelle zwischen den Leistungserbringern entwickelt, die unter anderem durch telemedizinische Innovationen unterstützt werden.
  • Die Region Metropole Ruhr hat die Themenpatenschaft „Klinikwirtschaft“. Das "Gesamtsystem Krankenhaus" steht im Zentrum medizinisch-pflegerischer Versorgungs- und Zulieferungs- und Vorleistungsketten. Durch ein optimiertes klinikwirtschaftliches Innovationsmanagement werden neue Potenziale erschlossen.
  • Die Region Südwestfalen hat die Themenpatenschaft "Werkstoffe und Techniken für die Gesundheitswirtschaft" übernommen. Die innovative Zusammenarbeit mit Vor- und Zulieferern für Anwendungen in der technologischen Gesundheitswirtschaft, insbesondere die Werkstoffe Metall und Kunststoff, stehen in der Region im  Mittelpunkt.
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5. Beispielhafte Wettbewerbsprojekte

Für weitere Informationen zu Med in.NRW Projekten klicken Sie auf den Titel.

 

Präventionsernährung für Kinder in NRW – Previkids NRW

Themenschwerpunkt 1 - Prävention

Federführung Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund GmbH (FKE)

PD Dr. Kersting

 

Medizintechnische Entwicklungen zur minimal-invasiven, perkutanen, transluminalen Therapie von Herzklappenerkrankungen

Themenschwerpunkt 2 – Anwendungsorientierte Medizintechnologien

Federführung RWTH Aachen, Universitätsklinikum:

Medizinische Klinik I

Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik

Prof. Saß

 

Virtual Reality basiertes Diagnose- und Therapiesystem für Gedächtnis- und Orientierungsstörungen

Themenschwerpunkt 2 – Anwendungsorientierte Medizintechnologien

Federführung Universitätsklinikum der RWTH Aachen, Neurobiologische Klinik

Prof. Dr. Sturm

 

Post-Reha-Netzwerk – Entwicklung integrativer Dienstleistungspakete für die betriebliche und private Lebenswelt

Themenschwerpunkt 1 - Prävention

Federführung Servicenetz Duisburg GbR

Herr Oelrich

 

Gründerwettbewerbe Med.NRW

Themenschwerpunkt 7 – Wild Card

Federführung Startbahn MedEcon Ruhr GmbH

Dr. Günther

 

Sensorintegrierte Patientenlagerung (SensoPal.)

Themenschwerpunkt 2 – Anwendungsorientierte Medizintechnologien

Federführung SurgiTAIX AG

Dr. Portheine

 

Entwicklung und Evaluation von vernetzter Funktechnik beim universellen Neugeborenen-Hörscreening

Themenschwerpunkt 2 – Anwendungsorientierte Medizintechnologien

Federführung Universitätsklinikum Münster, Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie

Dr. am Zehnhoff-Dinnesen

 

Traumanetzwerk-Nordwest

Themenschwerpunkt 3 - Telematik

Federführung Universitätsklinikum Münster, Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Prof. Dr. Raschke

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6. Highlights und Erfolgsgeschichten

  • Präsentation der Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen auf der internationalen MEDICA
  • Präsentation der Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit
  • Präsentation der Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen auf der Arab Health in Dubai, auf der Pro Care Espana
  • Jobmesse Medizin und Gesundheit, Gelsenkirchen 
  • Partner der Offensive "Business Angels"
  • Ausschreibung und Preisvergabe zur „Healthcare-Managerin des Jahres" in den Jahren 2009 und 2010 
    Kooperation mit der Rheinische Fachhochschule Köln gGmbH

"Web & Coding Week Cologne 2012″ bringt knapp 700 Teilnehmer nach Köln

 

MEDIEN.NRW - Knapp 700 Teilnehmer besuchten die “Web & Coding Week Cologne” vom 24. bis 29.04.2012. Die Themenauswahl der Veranstaltungswoche umfasste medienrelevante Entwicklungen – wie App Development, Crowdfunding und Open Data – als auch konkrete Praxisbeispiele zum Einsatz neuer Technologien.


 

Koreanische Spielewirtschaft – MEDIEN.NRW erweitert internationales Netzwerk

 

MEDIEN.NRW - Soyeon Kim, NRW.INVEST Korea, besucht das Mediencluster NRW zum fachlichen Austausch über die hiesige und koreanische Spielewirtschaft.


 

AUTOMATICA 2012 zeigt Automatisierungskompetenz aus Nordrhein-Westfalen

 

ProduktionNRW - präsentiert in Halle B1, Stand 319 vom 22. bis 25. Mai 2012 Unternehmen, Institute, Cluster sowie die regionalen Netzwerke auf dem NRW-Gemeinschaftsstand „Automatisierungskompetenz aus Nordrhein-Westfalen“. Zu den Herausforderungen und Chancen der Batteriefertigung und Automatisierung bietet ProduktionNRW eigene Vortragsreihen.


 

IKT.NRW und MedizinTechnik.NRW schließen Kooperationsvereinbarung

 

IKT.NRW, MedizinTechnik.NRW - Die beiden Cluster wollen gemeinsam die Entwicklung und Vermarktung von intelligenter Medizintechnik vorantreiben und damit den Standort Nordrhein-Westfalen für die zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen rüsten.


 

Hannover Messe gibt Schlüsseltechnologien aus NRW großen Schub nach vorne

 

NMW.NRW - Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW blickt zufrieden zurück: die diesjährige, weltweit größte Industriemesse vom 23. bis 27. April in Hannover hat die Erwartungen der Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulinstitute aus NRW weitaus übertroffen.


 
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7. Cross-Innovations-Aktivitäten

Cross-Innovations-Aktivitäten des Cluster Gesundheitswirtschaft

 

Unter dem Stichwort „Innovation im Krankenhaus“ werden vom Clustermanagement die Bereiche Krankenhausbetriebstechnik, Gebäudetechnik, Logistik und IT-Dienste als mögliche Felder für Cross-Cluster Aktivitäten gesehen.

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8. Regionale Cluster und Netzwerke

Region Aachen 

Federführung AGIT mbH, Aachen 

 

Region Köln/Bonn 

Federführung: Gesundheitsregion KölnBonn e. V., Köln 

 

Region Münsterland 

Federführung: Netzwerk Gesunheitswirtschaft Münsterland e. V., Münster 

 

Region Ostwestfalen-Lippe 

Federführung: ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL, Bielefeld 

 

Region Metropole Ruhr 

Federführung: MedEcon Ruhr e.V., Bochum

 

Region Südwestfalen 

Federführung: Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e. V., Altena

 

Die regionalen Cluster stehen seit längerer Zeit bilateral miteinander in Beziehung. Eine gemeinsame Plattform wurde durch die Initiative des Clustermanagements Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen aufgebaut.

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9. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und internationale Vernetzung

Einzelne Gesundheitsregionen haben bereits Erfahrungen mit internationaler Zusammenarbeit: etwa Aachen und Münsterland mit grenzüberschreitender Kooperation im Rahmen der Euregio). Internationale Innovationsprojekte etwa im Forschungsrahmenprogramm der EU sind in Vorbereitung. Das Thema Internationale Kooperationen begleitet die Arbeit des Clustermanagements kontinuierlich als Querschnittaufgabe. Außerdem unterstützt das Clustermanagement im Rahmen seiner personellen Ressourcen die Beteiligung von Akteuren aus Nordrhein-Westfalen an landesweiten oder bundesweiten Ausschreibungen und Wettbewerben wie „Gesundheitsregionen der Zukunft“ (BMBF, Berlin) oder „Med.in NRW“ (MAGS, Düsseldorf).

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Clustermanagement

 

Clustermanagement beim Landeszentrum
Gesundheit Nordrhein-Westfalen auf dem Gesundheitscampus


Gesundheitscampus 9 
44801 Bochum

 

Ansprechpartner: Arndt Winterer

Tel.: +49 (0)234 91535-0
poststelle@lzg.gc.nrw.de

www.lzg.gc.nrw.de
 


www.gesundheitswirtschaft-nrw.de 

Aktuelle Ausgabe des Clustermagazins

Nachrichten

BMWi-Forschungsprogramm THESEUS eröffnet neue Wege in der medizinischen Diagnostik
[21. Mai. 2012]
Auf dem in Hamburg stattfindenden 93. Deutschen Röntgenkongress werden heute unter anderem die neuesten Entwicklungen zur intelligenten Recherche...
Smarte Mikromedizin: Experten der Branche beleuchteten beim 6. COMPAMED Frühjahrsforum wegweisende Trends
[14. Mai. 2012]
Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in der Gesundheitswirtschaft, bildgebende Verfahren und Telemedizin, ambulante Analytik sowie intelligente...
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Termine

Cluster-Broschüre

„Viel Raum für Gesundheit“

Broschüre des Clusters Gesundheitswirtschaft.NRW dokumentiert die Arbeit im Clustermanagement und in den sechs NRW-Gesundheitsregionen

Die Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen dokumentiert ihre Erfolge als beschäftigungsstärkste Branche, als Wachstums- und Innovationstreiber, in Wissenschaft und Forschung sowie bei Vernetzungsstrategien und Kooperationen, die für ganz NRW einen Gewinn bedeuten. In einer neuen Broschüre des Clusters Gesundheitswirtschaft werden diese Erfolge als Ergebnis von zweieinhalb Jahren beschrieben.

Die Broschüre kann hier als PDF heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden:
Cluster Gesundheitswirtschaft NRW
Tel: +49 (0)521 543273
info@gesundheitswirtschaft-nrw.de

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