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Zur European Cluster Alliance

Dokumentation der Jahrestagung ExzellenzNRW 2009

Dialog

Eine erste Bilanz der Clusterstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen

Podiumsdiskussion „Auf dem Weg zum Innovationsland Nr. 1“

Exzellenz in gemeinsamer Verantwortung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in Nordrhein-Westfalen, Stand und Perspektiven

Teilnehmer:
Ministerin Christa Thoben; Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart; Ewald Groth, MdL; Franz-Josef Knieps, MdL; Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg, RWTH Aachen; Bernhard Osburg, ThyssenKrupp Steel

Gespräch mit dem Plenum
Gesamtmoderation: Conny Czymoch, phoenix

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Von alter Kraft zu neuer Stärke – Biotechnologie in NRW entlang der Biowertschöpfungskette

Die Biotechnologie weist wichtige Schnittmengen zu vielen weiteren Spitzentechnologien auf und ist für die Zukunft unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. So hängen beispielsweise die Entwicklung einer personalisierten Medizin sowie einer Ressourcen schonenden Chemie direkt von biotechnologischen Forschungs- und Entwicklungsergebnissen ab. Die „molekularen Werkzeuge“ der Biotechnologie sind die Enzyme – Proteine, die eine nahezu unbegrenzte Vielfalt von Reaktionen katalysieren können.

Moderation: Dr. Bernward Garthoff, Manager Cluster Biotechnologie

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"Health meets Engineering" − Gesundheitsarchitektur der Zukunft

„Gesundheit“ ist zentrales Feld für Cross-Cluster-Innovationen in Nordrhein-Westfalen. Personalisierte Präventions- und Therapiestrategien erfordern, dass die Cluster Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft enger zusammen wachsen. Durch Telemedizin können neue Geschäftsfelder und Zielgruppen erschlossen werden. Den Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Servicequalität in Gesundheitseinrichtungen kann durch Systemlösungen aus den Feldern Betriebstechnik, Logistik und IT-Dienste begegnet werden.

Moderation: Brigitte Meier, Managerin Cluster Gesundheitswirtschaft

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Ressourceneffizienz in der Produktion

Ressourceneffizienz in der Produktion bedeutet Umweltschutz und Wettbewerbsvorsprung zugleich. Es geht um die Reduzierung des Rohstoffbedarfs, um Wiederverwertung von Reststoffen und die Reduktion von Schadstoffen. Zahlreiche Hebel der Verfahrens-, Material-, System- und Steuerungsoptimierung gilt es zu adressieren. Neben Ansätzen aus dem Maschinenbau kommen interdisziplinäre Impulse aus der Bio-, Nano- und Umwelttechnik. Der Workshop diskutiert den Beitrag Nordrhein-Westfalens zur Ressourceneffizienz sowie deren Marktpotentiale.

Moderation: Hans-Jürgen Alt, Manager Cluster Maschinenbau/ Produktionstechnik

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Energieeffizienz durch Leichtbau

Ein wesentliches Ziel bei der Entwicklung neuer Kraftfahrzeuge ist die Verbrauchsreduzierung. Wenn das Fahrzeug 35% weniger wiegt, nimmt der Kraftstoffverbrauch um etwa 20% ab. Diese Gewichtsreduzierung gelingt nur mit neuen Werkstoffen, für die u.a. die Chemie die Rohstoffe liefert. Moderne
Composite-Materialien auf Basis von Kunststoffen und Kohlefasern, auch nanoskaligen Fasern, stehen zur Verfügung. Damit sie auch wirtschaftlich wettbewerbsfähig werden, müssen die Verarbeitungsprozesse noch deutlich verbessert werden.

Moderation: Prof. Dr. Michael Droescher, Manager Cluster Chemie

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