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Leichtbau

O. l.: Evonik TubeCar, o. r.: Materialeinsparung durch Simulation, u. l.: SEPARION - keramischer Separator, u. r.: Lotus Gewichtsreduktion durch ROHACELL
© Evonik TubeCar, Simulation, SEPARION, ROHACELL

Leichtbau ist eine Schlüsseltechnologie z.B. für die Zukunft im Automobil. Ziel des Leichtbaus ist eine maximale Gewichtseinsparung bei einzelnen Komponenten bzw. Bauteilen durch konstruktive, werkstoff- oder fertigungstechnische Mittel.

Steigende Energie- und Rohstoffpreise verändern das Profil von Blasformartikeln signifikant. Einwegverpackungen werden kontinuierlich dünner und leichter.

Letzte Aktualisierung: 19.12.2012

1. Trends, Potenziale und Herausforderungen

Leichtbau ist in aller Munde – Vor den Bestrebungen einer nachhaltigen Senkung der CO2-Emissionen und dem verantwortungsbewussten Umgang mit verbleibenden Ressourcen übernimmt das Themenfeld Leichtbau eine Schlüsselrolle mit großen Potentialen für viele Bereiche unseres täglichen Lebens.

Ihre Anwendung finden innovative Leichtbaukonzepte derzeit hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrt sowie der Automobilindustrie. Zunehmend werden auch Potentiale aus dem Energiesektor, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Verpackungsindustrie und dem Bauwesen erschlossen.

Leichtbaukonzepte helfen nicht nur dabei, teure und seltene Rohstoffe bei der Herstellung von Produkten einzusparen, sie verringern zudem auch den Verbrauch von Ressourcen während der Produktlebensdauer. Bei einem leichteren Automobil beispielsweise wurde nicht nur weniger Material für die Herstellung aufgewendet, das verringerte Gewicht führt darüber hinaus zu einem erheblich verringerten Kraftstoffverbrauch über die gesamte Nutzungsdauer des Autos hinweg.

Leichtbaukonzepte haben das Ziel der maximalen Gewichtsreduktion bei gleichbleibender oder verbesserter Leistung und setzen sich im wesentlichen aus drei Ansätzen zusammen. Dem Stoff- & Strukturleichtbau, dem konstruktiven Leichtbau und dem Systemleichtbau.

Der Stoffleichtbau ist die grundlegendste Strategie des Leichtbaus. Sie besitzt das größte Einsparungspotential. Hierbei werden konventionell eingesetzte Materialien durch innovative Werkstoffe mit geringerer Masse oder mit verbesserten, zumeist mechanischen Eigenschaften ersetzt. Diese innovativen Werkstoffe ermöglichen eine Verringerung des Gewichts durch dünnere Wandstärken bei gleicher Leistung. Zu den im Stoffleichtbau eingesetzten Werkstoffen zählen hochfeste Stahllegierungen, Nichteisenmetalle, Kunst- und Verbundwerkstoffen sowie Keramiken.

Zur zusätzlichen Gewichtsreduktion werden einige Materialien in ihrer Struktur verändert. Die Erzeugung von Holstrukturen, wie z.B. Schäumen wird unter dem Begriff Strukturleichtbau zusammengefasst. Die Erzeugung von Schäumen ist nicht nur den Kunststoffen vorbehalten, auch Metalle wie z.B. einige Aluminiumlegierungen können zu Schäumen verarbeitet werden. Trotz ihrer porenartigen – und damit sehr leichten Struktur – halten sie vergleichbar großen Belastungen stand.

Eine weitere Strategie des Leichtbaus stellt der Formleichtbau oder konstruktive Leichtbau dar. Dieser Ansatz beinhaltet die konstruktive Anpassung eines Bauteils und der Materialverteilung im Bauteil an die zu erwartenden Belastungen. So werden die Bereiche hoher Belastung verstärkt, während in den Bereichen geringer Belastung möglichst geringe und damit gewichtsoptimierte Strukturen angestrebt werden.

Um diese Art des Leichtbaus realisieren zu können, sind jedoch genaue Analysen einzelner Elemente und des gesamten Bauteils von großer Bedeutung. Werden zu große Sicherheiten eingeplant bzw. sind nur ungenügende Informationen über das Materialverhalten oder die zu erwartende Beanspruchung bekannt, so besteht die Gefahr, das Bauteil überdimensioniert auszulegen und das Leichtbaupotenzial nicht auszuschöpfen. Neben modernen Simulationsverfahren, die das Verhalten eines Bauteils unter Belastung berechnen, kommt insbesondere der speziellen Simulation von Werkstoffeigenschaften anhand ihres stofflichen Aufbaus eine zentrale Rolle zu. Die gewonnenen Informationen fließen dann in die Simulationsberechnungen für größere Komponenten und Bauteile ein.

Während die beiden vorher angesprochenen Prinzipien des Leichtbaus vor allem einzelne Elemente oder Baugruppen betrachten, wird bei dem Ansatz des Systemleichtbaus das gesamte System betrachtet. Durch die Integration mehrerer Funktionen in einem Bauteil lässt sich das Gesamtgewicht eines Systems verringern, obgleich sich das Gewicht einzelner Elemente oder Baugruppen durch die Funktionsintegration leicht erhöht.

Unter anderem im Automobilbau wird beispielsweise die Funktion der akustischen Dämmung mit der der strukturellen Festigkeit kombiniert. Durch die Integration von schallabsorbierenden, wenige Millimeter dicken Kunststofffolien in Strukturbauteilen kann über das gesamte System Gewicht eingespart werden. Diese zumeist als Sandwichstruktur aufgebauten Bauteile machen separate, schwere Isolationsschichten - wie man sie bisher in jedem Auto findet - nahezu überflüssig.

Wie schon erwähnt kommen Leichtbaukonzepte vor allem in der Luft- und Raumfahrt und in der Automobilindustrie zur Anwendung. Verbundwerkstoffe auf der Basis von Kohle- oder Glasfaserverbünden werden seit vielen Jahren in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt. Bereits jetzt bestehen die Seitenleitwerke von Airbus-Flugzeugen fast vollständig aus Glasfaserverbundwerkstoffen. Die Substitution von bereits sehr leichten Aluminiumlegierungen durch Kohlefaserverbundwerkstoffe in Flugzeugrümpfen ist derzeit das dominierende Leichtbauthema in der Luftfahrt. Mit dem Dreamliner von Boeing wurde diese Entwicklung bereits in die Serie geführt. Airbus wird sich mit dem A350 diesem Trend anschließen. Für den zivilen Großflugzeugbau handelt es sich hierbei um einen Quantensprung, denn die Substitution erfordert nicht nur ganz neue Fertigungsverfahren und den Zugang ganz anderen Technologien, er verlangt auch eine ganz Menge an Erfahrung im Umgang mit dem neuen Werkstoff, der nicht nur gänzlich andere mechanische Eigenschaften aufweist, sondern auch neue Konzepte für die Integration in das System „Flugzeug“ erfordert.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Sicherheits- und Komfortansprüche heutige Automobile immer schwerer werden lassen, haben Leichtbaukonzepte einen wesentlichen Beitrag zur Verlangsamung und Umkehrung dieses Trends geleistet. Um die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen CO2–Grenzwerte einhalten zu können, finden immer mehr Kunststoffe Einzug den Automobilbau. Kunststoffe sind leicht und können in fast jede geometrische Form gebracht werden. Vor allem in Kraftstoffanlagen sowie den nicht sicherheitsrelevanten Präferierbauteilen finden sie ihre Anwendung.

Mehrphasenstähle – wie z.B. TRIP-Stähle - Tailored Blank-Lösungen und hochfeste Aluminiumlegierungen verringern ebenfalls das Gewicht von Karosseriebauteilen, die darüber hinaus durch modernste Simulationsverfahren so konstruiert werden, dass sie möglichst viele Funktionen übernehmen und die bei einer Deformation auftretende Energie optimal absorbieren. In vielen Fällen werden zu diesem Zweck bereits Hybridsysteme eingesetzt, bei denen verschiedene Werkstoffe formschlüssig miteinander kombiniert werden.

Die Einführung von Faserverbundwerkstoffen in die Serienfertigung der Fahrzeugindustrie sieht sich derzeit noch größeren Herausforderungen ausgesetzt. Anders als in der Luft & Raumfahrt geht es in der Automobilindustrie um sehr große Stückzahlen bei sehr kurzen Fertigungszeiten. Insbesondere kostengünstige Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren, die die zahlreichen manuellen Fertigungsschritte bei der Herstellung eines Faserverbundes in gleichbleibender Präzision automatisieren, stellen eine Innovationsbarriere dar.

Im Allgemeinen ist ein sehr hoher Grad des Leichtbaus – insbesondere mit Verbundwerkstoffen – nur mit erhöhten Produktions- und Materialkosten zu realisieren. Die hohen Kosten der Herstellung können derzeit nur durch enorm verringerte Betriebskosten aufgewogen werden. Dass Verbundwerkstoffweisen für die Autoindustrie trotzdem interessant sind, zeigen erste Anwendungen in hochpreisigen Fahrzeugsegmenten.

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2. Ziele und Strategien für NRW

 

Der effiziente Umgang mit Ressourcen und die nachhaltige Senkung der CO2-Emissionen zählt zu den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Leichtbau leistet dabei durch Gewichtsreduktion einen zentralen Beitrag. Nordrhein-Westfalen hat aufgrund seiner Werkstoffkompetenz eine ausgezeichnete Chance, sich europaweit als Impulsgeber zu positionieren. Dafür spricht nicht nur ein dichtes interdisziplinäres Netzwerk von besonders ausgewiesenen Hochschulen und Forschungsinstituten, sondern auch die zahlreichen in Nordrhein-Westfalen ansässigen Akteure aus der Wirtschaft.

Die hohe Bedeutung von effizientem Leichtbau steht in engem Kontext zu den Elektromobilitätsaktivitäten in NRW. Durch die gezielte Kombination von Gewichtseinsparung und innovativer Stromspeichertechnik mit Hilfe von Nanotechnologie kann die Entwicklung von Elektrofahrzeugen in NRW weiterhin vorangetrieben werden. 

 

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3. Arbeitsschwerpunkte und Projekte der Cluster

Innovationen auf dem Gebieten:

 

1) Maschinenbau

IMC und Schäumen mit IMC

Compoundieren (Aufbereiten) und Verarbeiten in einem Arbeitsschritt  

 

Faserverstärkte Kunststoffe

Ersatz von Aluminium-Guss-Konstruktion durch Kohlenstofffaser-Cliphebel in RTM-Leichtbauweise

 

2) Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt

Leichtbau durch Evolution der Hybridtechnik

LANXESS verfügt als Erfinder der Hybridtechnik über mehr als 20 Jahre Erfahrung mit dieser Verbundbauweise, die die Stärken von Stahlblech und Polyamid kombiniert. „Wir stellen in Mannheim Weiterentwicklungen der klassischen Hybridtechnik und neue Konzepte für leichte, intelligente Materialverbünde vor. Sie alle eröffnen dem Automobilbau beträchtliche Möglichkeiten zur Gewichtseinsparung und Kostenreduktion“, erklärt Ralf Zimnol, Leiter Anwendungsentwicklung in der Business Unit Semi-Crystalline Products. Ein Highlight von LANXESS ist das erste Hybridfrontend, das neben Aluminium-Blech auch mit Organoblech verstärkt wird – und zwar im Untergurt. Das Bauteil beweist, dass Organobleche alle Anforderungen etwa in punkto Torsions- und Biegesteifigkeit erfüllen und eine Alternative zu Stahl- und Aluminium-Blechen in der Hybridtechnik sind. Weitere Informationen

 

Strukturschaum auf Basis von Epoxidharzen

Strukturschaum Terocore® von Henkel AG & Co. KGaA: Epoxidharz-Schaumstoffe zur Gewichtseinspaarung im Automobilbau, sowie um die Karosserie an kritischen Stellen zu verstärken und damit die Unfallsicherheit zu erhöhen, indem er die Aufprallenergie aufnimmt

 

Kunststoff Ölwannenmodul

Zytel® Polyamid von DuPont: für erstes in Serien-Pkw eingesetztes Kunststoff Ölwannenmodul.  

 

Sportliches Oberflächenmaterial für Autositze

Sport-Esteem® von Benecke-Kaliko AG: Das Material fühlt sich an wie Neopren und sieht aus wie Nappaleder. Für die nötige Schmutzresistenz sorgt eine geschlossene Oberfläche, die durch eine neuartige Rezeptur, einen einzigartigen Herstellungsprozess und eine innovative Decklackkombination erreicht wird.  

 

Interieur - Leichtbauweise bei Cockpits am Beispiel der Studie "Light Attitude"

Der Automobilzulieferer Faurecia hat mit seiner Studie "Light Attitude" den aktuellen Stand der Leichtbauweise vereint und in die Zukunft projiziert. Dieser Beitrag beschreibt, welche Gewichtseinsparung im Cockpit noch möglich ist und mit welchen Mitteln sie erreicht werden kann.

 

3) Elektronik, Elektrotechnik

Polyurethane schützen empfindliche Elektronik

Das Polyurethan (PUR)-Systemhaus BaySystems in Otterup, Dänemark, und die Isotherm AG im schweizerischen Uetendorf haben gemeinsam ein wirtschaftliches Verfahren zur Produktion von Gehäusen und dem Schutz empfindlicher Elektronik-Bauteile entwickelt.
Das Verfahren basiert auf Polyurethan-Systemen aus den Sortimenten Baydur E bzw. Bayflex E, die mittels der Reaction-Injection-Molding (RIM)-Technologie in nur einem Prozessschritt verarbeitet werden.  

 

Flexibler Kunststoff für Wechselstrom-Leistungskabel

Mit dem flammwidrigen flexiblen Kunststoff Noryl bietet SABIC Innovative Plastics einen nichthalogenierten Werkstoffe an, der zur Verwendung für Wechselstrom-Leistungskabel den strengen Sicherheitsnormen 62 TPE 90 ºC und 105 ºC von Underwriters Laboratories (UL) entspricht. In drei spezialisierten Typen für verschiedene Konfigurationen von Wechselstrom-Leistungskabeln verfügbar, bietet der neue Kunststoff hohe flammwidrige Eigenschaften, die global angewandten Vorschriften entsprechen. Zusätzlich zeichnet sich der Kunststoff laut Hersteller durch seine hervorragende Flexibilität und eine qualitativ hochwertige Oberflächenbeschaffenheit aus. SABIC Innovative Plastics arbeitet gegenwärtig mit Kunden für den Erhalt der EU-Zertifizierung nach der Norm VDE HD 21.14 zusammen.

 

Thermoplastische Leiterplatte

Geschäumte Leiterplatte aus HT-Thermoplasten

 

4) Medizintechnik, Feinmechanik, Optik

Funktions-Compounds aus Hochleistungskunststoffen

In hoch integrierten Bauteilen und Systemen – etwa in OP Containern - kommen heute immer öfter innovative Compounds in erster Linie auf Basis hochtemperaturbeständiger, amorpher und teilkristalliner Kunststoffe wie PEEK, PPS, PPSU und PEI zum Einsatz. Durch spezielle Additive geben Entwicklungsingenieure von Lehmann & Voss solchen Compounds ein besseres Reibungs- und Verschleißverhalten, außerdem lässt sich die elektrische und thermische Leitfähigkeit erhöhen. Gezielt einzustellen sind daneben die Farbe, die Fertigungsgenauigkeit, die Barriereeigenschaften, die Wärmedehnung sowie die antimikrobiellen Eigenschaften. Haupteinsatzbereich dieser Luvocom Funktions-Compounds ist die Substitution von Metalllösungen – in erster Linie aus Design-, Gewichts- und Kostengründen. Auch die Miniaturisierung von Bauteilen und Komponenten spielt eine große Rolle. Lehmann & Voss unterstützt Hersteller solcher Bauteile mit Beratung und Service. Durch den gezielten Einsatz von FDA konformen bzw. biokompatiblen Rohstoffen ist es möglich, die für die Bauteilzulassung in der Humanmedizin relevanten Zertifikate und Ergebnisse von Materialprüfungen zum Beispiel nach ISO 10993 auch chargenweise zu liefern.

 

5) Information und Kommunikation (ITK)

Energieeffiziente Technologie Innovationen (Mikroelektronik)

Das CoolSensornet-Projekt arbeitet an einer kleinen Revolution in der Luftfahrttechnik und Luftfahrt-Sicherheit. Sensornetzwerke können zur Überwachung und Lebensdauerbewertung von tragenden Konstruktionselementen eingesetzt werden, etwa bei Flugzeugen, deren Hocheffiziente organische Leuchtdioden mit Novaled-Technologie im Test High Efficiency OLEDs with Novaled Technology in Testlab Microelectronics 87 Flügel regelmäßig auf Materialermuüdung überprüft werden müssen. CoolSensornet widmet sich deshalb der Entwicklung von Sensorknoten mit integrierter akustischer Piezosensorik, die schon bei der Herstellung eines Flugzeugs in die Leichtbau-Flügel aus Kohlefaser-Verbundstoff oder in andere Tragstrukturen fest eingebettet werden können.

 

6) Photovoltaik

Organische Solarzellen

Auf eine Folie gedruckte organische Solarzelle auf Polymerbasis

 

Organische Photovoltaik

Solarstrom aus hauchdünnen Farb- und Kunststoff-Folien  

 

Organische Photovoltaik wandelt Sonnenenergie in Strom um

Als Organische Photovoltaik werden Solarzellen auf Basis organischer Halbleitermaterialien bezeichnet, welche das heute verwendete Silizium zukünftig ersetzen können.

 

7) Landwirtschaft

Luftkollektor aus Kunststoff-Gewebe für die Landwirtschaft

Nutzung von Sonnenenergie z. B. für die Trocknung von Heu und Getreide

 

 

8) Energietechnik

Verklebung von Rotorblättern

Macroplast® von Henkel AG & Co. KGaA: Polyurethan-Klebstoff für die Verklebung von Rotorblättern. Klebstoffe auf Polyurethanbasis reagieren sehr viel schneller als die bisher eingesetzten Epoxidharze und ermöglichen auf diese Weise eine Prozessbeschleunigung.

 

Rahmen aus Polyurethan umschäumten Stahl

BBG GmbH & Co. KG: Umschäumen und Integrieren aller Befestigungselemente für die Montage sowie aller Verkabelungen und Dioden. Erhöhung der Energieausbeute durch kantenlose Polyurethankonstruktion, weil Schmutz auf der Moduloberfläche keinen Halt findet.


Quelle: Kunststoff und Kautschuk für Leichtbau, Prof. Dr.-Ing. Volker Altstädt, Innovation Compass K-Online 

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4. Highlights

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Aktuelle Ausgabe des Clustermagazins

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NRW Clustersekretariat
Tel.: 0211 6214 -546
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Cluster Kunststoff.NRW

Grafenberger Allee 277-287
40237 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 2 10 9 40 - 15
meyer(at)kunststoffland-nrw.de 

www.kunststoffland-nrw.de/

 

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Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW
Merowingerplatz 1
40225 Düsseldorf 

Tel.: +49 (0)211 385459-0
Fax: +49 (0)211 385459-19 

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Cluster Produktion.NRW
Mörsenbroicher Weg 200 
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Fax: (0)211 6877 4850 
hans-juergen.alt(at)vdma.org

www.produktion.nrw.de 

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